Workshop (Grundlagen) – Lichtkomposition im Studio

Hier kommst Du zu meiner Event-Seite, über die Du Dich für diesen Workshop anmelden kannst. Dies ist ein Grundlagen-Workshop für 8-12 Teilnehmer. Ideal, wenn Du noch nicht viel Erfahrung bei der Lichtsetzung im Studio hast oder noch einmal die Basics präzise und in einer angenehmen Atmosphäre wiederholen möchtest. Der Workshop kostet 99 Euro (inkl. Mehrwertsteuer).

Fotografieren im Studio ist eine tolle Sache, vor allem, wenn das Wetter draußen nicht mitspielt. Trotzdem scheuen sich viele Fotografen davor. Meiner Erfahrung nach liegt das in erster Linie an der Lichtsetzung, die im Studio mit einer Blitzanlage komplett anders funktioniert als draußen bei Umgebungslicht. Das ist zumindest die gängige Meinung. Und der Respekt vor der Lichtsetzung im Studio führt bei vielen Fotografen dazu, dass sie es meiden und sich nur auf natürliches Licht beschränken.

Ich finde allerdings, dass die Unterschiede zwischen Umgebungslicht und Studiolicht gar nicht so wahnsinnig groß sind. Die Werkzeuge und Lichtquellen, die einem zur Verfügung stehen sind anders, aber die Lichtwirkungen, die man erzeugen kann, richten sich oft nach Vorbildern aus dem Bereich des natürlichen Lichts. Um diese Wirkungen erzielen zu können, muss man die verschiedenen Lichtformer verstehen lernen und durchschauen, wie man sie in Relation zum Modell positionieren kann.

Und genau dies ist der Gegenstand dieses Workshops: Wir schauen uns die gängigsten Lichtformer im Studio (Softbox, Octabox, Beauty Dish, Parabolschirm, Standardreflektor) an und sehen anhand praktischer Beispiele, wie man sie einsetzen kann, um das Licht zu erzeugen, was man möchte. Dabei geht es um Lichtqualität (hart oder weich und alle Zwischenstufen), Lichtabfall, Schattenwurf, Lichtrichtung, Augenreflexe und Lichtverhältnisse zwischen Modell und Hintergrund.

Ariane, beleuchtet von einem Beauty Dish und einem Striplight

So läuft der Workshop ab

All das erkunden wir bei diesem Workshop gemeinsam mit unserem Modell in zwei Etappen. Am Vormittag zeige ich Euch die verschiedenen Lichtformer in der Praxis. Wir sehen, welchen Einfluss die Distanz von Lichtformer zu Modell und von Modell zu Hintergrund auf das fertige Bild hat, welchen Unterschied eine Wabe macht, welche Lichtformer man wie einsetzen und wo man sie in Relation zu Modell und Hintergrund positionieren kann. Jede dieser Variablen verändert, im Zusammenspiel mit Pose und Bildausschnitt, die Bildwirkung des Fotos und löst eine andere Stimmung beim Betrachter aus.

Charlotte, beleuchtet von einer Softbox und einem Standardreflektor mit Wabe

Danach geht der Workshop in die zweite Runde: Ihr seid am Zug. Jeder Teilnehmer bekommt die Gelegenheit, entweder selbständig oder mit meiner Unterstützung, eine Lichtsetzung zu erarbeiten und diese in einer Serie mit dem Modell zu fotografieren. Dabei achten wir gemeinsam darauf, welche Wirkung diese spezielle Lichtsetzung erzeugt und passen die verschiedenen Variablen an, bis die Wirkung erzeugt wird, die Du Dir wünschst.

Der Workshop beginnt um 9 Uhr vormittags und endet etwa gegen 18 Uhr. Von 12 bis 13 Uhr gibt es eine Mittagspause. Im Workshop enthalten sind Kaffee, Erfrischungsgetränke und Snacks, sowie die nichtkommerzielle Nutzung der von Euch aufgenommenen Bilder. Außerdem gibt es für jeden Teilnehmer einen „Cheat Sheet“ und eine kleine Überraschung.

Termine und weitere Details erfahrt Ihr auf meiner Event-Seite, wo Ihr Euch auch für den Workshop anmelden könnt.

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